Vent, ein Klassiker unter den alpinen Bergsteigerdörfern mit langer Tradition und Alpingeschichte ist Ausgangspunkt zahlreicher alpiner Klassiker wie Wildspitze, Similaun, Weisskugel, uvm...
Mit der Gründung des Österreichischen Alpenvereins begann im Jahr 1862 ein neues Kapitel des Alpinismus und des Bergsteigens. Der Gletscherpfarrer Franz Senn, Mitbegründer des Deutschen Alpenvereins (1869) und Kurat in Vent, förderte den Alpinimus, indem er Wege und Steige anlegte und Schutzhütten errichtete. Er wollte damit die Menschen für das Bergsteigen begeistern, aber auch die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung in den Tälern verbessern.
Mit der Entdeckung des Mannes im Eis am 19.09.1991 in der Nähe des Similaungletschers in den Oetztaler Alpen erfuhr die alpine Archäologie einen gewaltigen Aufschwung. Der Zufall wollte es, dass an jenem Tag das deutsche Bergsteiger-Ehepaar Erika und Helmut Simon das Tisenjoch querten und in 3.200 m Hoehe auf die 5.300 Jahre alte mumifizierte Leiche eines Mannes stießen.
Der Hohle Stein bei Vent (2.050 m) ist eine Jäger- und Hirtenstation der Steinzeit (8. bis 4. Jahrtausend v.Chr.). Archäologische Ausgrabungen bei Vent machen klar, dass schon ab 8.000 v.Chr. die Region zu den Jagdrevieren der mittelsteinzeitlichen Wildbeuter gehörte
Rofen ist die höchstgelegene, ganzjährig bewirtschaftete Dauersiedlung der Ostalpen auf 2013 m Seehöhe.
"Pride of Snow" 10 - Winteropening
18. November - 03. Dezember 2010, Premiere im Schnee
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